El declive neandertal hace 45.000 años Ausstellung im Real Jardín Botánico bis Januar
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Über die Veranstaltung
Ausstellung des Projekts SUBSILIENCE der Universidad de Cantabria darüber, wie der Klimawandel und die Ankunft des Homo sapiens das Ende der Neandertaler brachten, im Jardín Botánico bis Januar 2027.
Das Wichtigste
- Bis zum 31. Januar 2027
- Museo de Etnobotánica, Real Jardín Botánico
- Kostenlos, laut städtischem Eintrag
- Öffnungszeiten: beim Jardín Botánico erfragen
Was die Ausstellung erzählt
„El declive neandertal hace 45.000 años. Crisis climática y la llegada del Homo sapiens“ fasst die Ergebnisse des Projekts SUBSILIENCE zusammen, das die Gruppe EvoAdapta der Universidad de Cantabria sechs Jahre lang mit Mitteln des Europäischen Forschungsrats durchgeführt hat. Die Frage gehört zu den großen der Vorgeschichte: Warum verschwanden die Neandertaler? Die Antwort der Ausstellung verbindet zwei Faktoren: die abrupten Klimaveränderungen zwischen Mittel- und Jungpaläolithikum und die Ankunft des Homo sapiens in Europa, die gemeinsam die Ökosysteme veränderten, von denen diese Populationen abhingen.
Die Iberische Halbinsel als letzter Zufluchtsort
Die Ausstellung legt den Schwerpunkt auf die letzten Jahrtausende der Neandertaler auf der Iberischen Halbinsel. Nach Angaben des Forschungsteams unter der Leitung von Professorin Ana Belén Marín-Arroyo zogen die letzten Gruppen ab etwa 45.000 Jahren vor heute in Richtung Mittelmeerraum, den Tierherden folgend, von denen sie sich ernährten, bis sie vor rund 35.000 Jahren ausstarben. Um diesen Prozess zu rekonstruieren, hat das Projekt klassische archäologische Methoden mit Techniken wie der paläoproteomischen Analyse und der Klimamodellierung kombiniert. Vor Córdoba war die Ausstellung im Museo de Altamira und im Museo Romano Oiasso in Irún zu sehen.
Wo und wann sie zu sehen ist
Die Ausstellung wird im Museo de Etnobotánica des Real Jardín Botánico de Córdoba gezeigt, an der Avenida de Linneo, am Ufer des Guadalquivir und neben dem Zoo und der Ciudad de los Niños. Sie wurde Mitte Juli eröffnet und bleibt bis zum 31. Januar 2027 geöffnet, es ist also genug Zeit für einen Besuch im Herbst oder in den Weihnachtsferien. Der städtische Eintrag führt sie als kostenlos; Öffnungszeiten stehen dort nicht, erfragen Sie diese daher vor dem Besuch beim Jardín Botánico (IMGEMA, Telefon 957 20 03 55).








