La picadura de la tarántula: Sur y folklore progresivo Riten, Musik und Tanz des Südens als politische Antwort

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Datum
1. Oktober 2026 – 28. März 2027
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Uhrzeit
Ab 11:00 Uhr
Ort
Centro de Creación Contemporánea de Andalucía (C3A), calle Carmen Olmedo Checa s/n, Córdoba
Anfahrt
Preis
Auf Anfrage
La picadura de la tarántula: Sur y folklore progresivo

Über die Veranstaltung

Das C3A zeigt eine von Lluís Alexandre Casanovas-Blanco kuratierte Ausstellung über die Anthropologie der Religionen des Südens, ausgehend von den Forschungen Ernesto de Martinos und dem Werk Carlo Levis. Zu sehen bis zum 28. März 2027.

Das Wichtigste

  • Vom 1. Oktober 2026 bis zum 28. März 2027
  • Kurator: Lluís Alexandre Casanovas-Blanco
  • Teil des zehnjährigen Jubiläums des C3A

Was Sie erwartet

Die Ausstellung geht von einem berühmten Bild der europäischen Anthropologie aus: der Fotografie, die Franco Pinna 1959 in Galatina (Italien) bei einem Ritual des Tarantismus aufnahm, einer kollektiven Heilungszeremonie nach dem symbolischen Biss der Spinne, die mit Musik und Tanz aufgelöst wurde. Von dort aus entfaltet der Kurator Lluís Alexandre Casanovas-Blanco die Anthropologie der Religionen des Südens, gestützt auf Ernesto de Martino und Carlo Levi. Die These: Rituelles Weinen, vertonte Klagen oder erratische Tänze sind keine bloße Folklore, sondern Formen politischer Repräsentation und Mobilisierung gegen einen neutralisierenden Folklorismus. Eine Ausstellung der Ideen, die den Ritus als etwas Lebendiges zeigt.

Anfahrt und Tickets

Zu sehen ist sie vom 1. Oktober 2026 bis zum 28. März 2027 im Centro de Creación Contemporánea de Andalucía (C3A), Calle Carmen Olmedo Checa s/n, am Südufer des Guadalquivir. Die Quelle nennt weder Preis noch genaue Öffnungszeiten; sehen Sie daher vor dem Besuch auf der Website des C3A nach. Veranstalter ist das C3A, das zur Consejería de Cultura der Junta de Andalucía gehört und sein zehnjähriges Jubiläum feiert.

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