Buchvorstellung „El eco de su voz. Redescubriendo a Renée Lafont“
Der Journalist Pablo Pérez Espino stellt die erste Biografie der Korrespondentin vor, die 1936 in Córdoba erschossen wurde.
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Über die Veranstaltung
Der Journalist Pablo Pérez Espino aus Córdoba stellt „El eco de su voz. Redescubriendo a Renée Lafont“ am Montag, 9. November 2026, im Sitz der Fundación para el Desarrollo de los Pueblos de Andalucía (Fudepa) vor, bei einer Veranstaltung mit dem Erinnerungsverein Aremehisa. Es ist die erste Biografie der französischen Journalistin und Übersetzerin, der ersten in einem Konflikt getöteten Kriegskorrespondentin, die 1936 in Córdoba erschossen wurde.
Das Wichtigste
- Montag, 9. November 2026 (Uhrzeit noch offen)
- Erste Biografie von Renée Lafont
- 472 Seiten mit unveröffentlichten Dokumenten und Zeugnissen
- 90. Jahrestag ihrer Ermordung
Renée Lafont
Renée Lafont (Amiens, 1877 bis Córdoba, 1936) war Journalistin, Schriftstellerin und Übersetzerin von Vicente Blasco Ibáñez ins Französische. Sie berichtete für „Le Populaire“ über den Spanischen Bürgerkrieg, als sie in Córdoba festgenommen und ermordet wurde; ihr Leichnam wartet seit 2019 auf seine Identifizierung.
Das Buch
Pablo Pérez Espino rekonstruiert auf 472 Seiten ihr Leben und Werk mit unveröffentlichten Dokumenten und Zeugnissen. Das Buch erscheint zum 90. Jahrestag ihres Todes und zum 20-jährigen Bestehen von Aremehisa. Die Uhrzeit der Vorstellung wurde nicht veröffentlicht.
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